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Umwelt-Tipp ...

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... zum Ostseeschutz
Eines der größten Umweltprobleme der Ostsee ist die Überdüngung. Auch im Grünen Band sind durch sie viele Lebensräume stark zerstört worden. Die wichtigste Quelle der düngenden Substanzen ist die intensive konventionelle Landwirtschaft.
Mit dem Kauf von Produkten mit Bio-Siegel können Sie ostseefreundliche Produkte erwerben und auch weit entfernt von der Küste entscheidend zum Schutz des Grünen Bandes Ostsee beitragen..

Das Grüne Band

Quer durch Europa engagieren sich Bewohner der Landschaften am ehemaligen Eisernen Vorhang für das Grüne Band. Vom Nordmeer bis zum Balkan wird dort am Schutz der Natur und dem Gedenken an das historische Erbe gearbeitet. Das Grüne Band möchte an die Teilung Europas erinnern und das einzig Gute der damaligen Grenzsituation – den Erhalt der Natur – für die Zukunft bewahren.

An zahlreichen Stellen im Grünen Band werden Sie auch heute noch ehemalige Grenzwachtürme oder Militärbauwerke entdecken können. Sie sind heute oft einer neuen Nutzung zugeführt und dienen dem Entdecken und Erleben des grünen Erbes der Grenze. An der deutschen Ostsee stehen ehemalige Grenzwachtürme z.B. in Kühlungsborn und Barhöft. Und hätten Sie geahnt, dass das vielbesuchte Informationszentrum am Königstuhl auf Rügen aus einer ehemaligen Militärzentrale hervorgegangen ist?.

Sperrgebiete militärischer und anderer Art reihten sich auch an der Ostsee in großer Zahl entlang der Küste, oft weiträumig ungenutzt und teilweise mehrere 100 km² groß. Heute sind diese Gebiete Vergangenheit, aber geblieben ist die wertvolle Natur, die sich quasi im Schutz dieser Zonen erhielt oder neu entwickelte. Das Grüne Band Ostsee möchte dieses Erbe erhalten und vereint dabei Menschen aus allen Anrainerstaaten.

Satellitenbild von Europa mit dem Grünen Band
Das Grüne Band quer durch Europa - vom Nordmeer bis zum Balkan
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